Pressespiegel vol. 18 / Inside the personal computer

Als Freund des gedruckten Wortes und Anhänger klassischer Videospiele-Gazetten, freue ich mich, euch an dieser Stelle regelmäßig Einblicke in Presseerzeugnisse vergangener Tage bieten zu können. Zeitschriften und Bücher zum Thema Videospiele sollen hier nun häufiger beleuchtet werden.

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Bücher waren schon als Kind nicht wirkklich mein Fall, einen farbenfrohen Comic habe ich schon damals jedem Buch vorgezogen. Bis auf wenige Ausnahmen haben mich die gedruckten Buchstaben damals kaum interessiert, wirklich fantastisch fand ich aber schon damals die sogenannten Pop-up-Bücher. In diesen Büchern wurden Bilderwelten riesengroß, sprangen mich an und ließen mich direkt in Wissenschaft, Traumwelten oder Abenteuer abtauchen. Zu verschiedenen Themengebieten habe ich damals die poppigen Bücher verschlungen und auf ihre Konstruktion hin analysiert. Ein solches Aufklappbuch dass ich damals nicht kannte, viel mir erst vor wenigen Monaten ins Auge. Inside the personal computer nimmt uns mit auf die Reise in das Innenleben eines Heimcomputers, schauen wir mal, ob das Pappmonstrum etwas taugt.

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PIXELKITSCH – das gefällt mir

Mühsam ernährt sich das Eichhörnchen, aber nun hat meine kleine PIXELKITSCH-Facebook-Dependance die total magische und wohlkingende Marke der 600 Likes geknackt. Für andere ist das wahrscheinlich nur Katzendreck, ich persönlich freue mich jedoch, ohne groß mit Werbung zu nerven, trotzdem ein paar Follower generieren zu können. Also ganz herzlichen Dank für euer Vertrauen in retroaktiven Kitsch und wer noch nie auf der Seite gewesen ist, kann das ja jetzt mit einem Klick nachholen.

Pixelkitsch 600 Banner

Ach ja – mein Tape Art- und Streetart-Account BARTOTAINMENT hat kürzlich auch die Dreihundert getoppt, schaut doch mal vorbei (hier könnte Ihre Werbung stehen). 😉

300 Banner Bartotainment

Poly Play erobert Ost und West

In den seltensten Fällen freut sich der nerdige Briefkastenbesitzer darauf, den bösen Postbehälter zu öffnen. Ist man doch in der Regel meist schockiert über unerwartete Post und wünscht sich einen Aktenvernichter direkt unter dem Rechnungsempfangskasten im Hauseingang.

Vor ein paar Tagen bekam ich jedoch unerwartet ganz fantastische Überraschungspost aus dem Osten der Republik – der kleine Verlag Poly.Play hat mich mit einem Einsteigerpaket des Verlagsangebotes auf das aktuelle Portfolio eingestimmt. Im Umschlag fanden sich neben einigen Stickern die beiden Homebrew-Entwicklungen Speeding on the A81 und Megatron für den Commodore 64 in wirklich höchst professionell gefertigten Verpackungen. Die Spiele sind beide auf Diskette erschienen und müssen deswegen leider erstmal warten, bis sie angetestet werden können, weil ich meinen Brotkasten nur ungern aus seinem nun länger andauernden Winterschlaf wecken möchte. Vor allem Megatron gefällt mir als Maze-Game von der Aufmachung immerhin schon mal sehr gut und ich bin gespannt, was uns der Verlag in Zukunft noch so alles bringen wird – in der Zwischenzeit könnt Ihr ja mal auf der Seite und in den Shop reinluken, ich gehe mal an den Briefkasten und schaue, was da sonst noch drin liegt…

Poly Play Commodore 64

Konsolenkinder auf dem Open Source Festival 2016

Im letzten Jahr waren wir mit den Konsolenkindern bereits auf dem Open Source Festival in Düsseldorf mit einem Stand vertreten. Da es uns dort letztes Jahr bereits wirklich ausgenommen gut gefallen hat, reisen wir auch 2016 wieder an und bieten dem vor Ort eher musikinteressierten Publikum die Möglichkeit zwischendurch Retrogames zu daddeln, zu fachsimpeln und sich über das Thema Inklusion durch Videospiele zu informieren. Auch dieses Jahr habe ich wieder etwas Deko angefertigt, im Jahr 2016 kommt selbige ganz pappig daher – schauen wir mal, wie das vor Ort wirkt.

Konsolenkinder Open Source Festival

Mehr Infos zu den Konsolenkindern findet Ihr hier, das Programm und alle wichtigen Eckdaten zum Festival gibt es nach dem Klick auf der offiziellen Webseite.

Open Source Festival 2016
Samstag, 9.7.2016
Rennbahnstraße 20 / Düsseldorf

Open Source Festival Düsseldorf

PIXELKITSCH RETROFLASH 178: Ginger Alien

Unter dem Motto in der Kürze liegt die Würze, gibt es unter der Rubrik RETROFLASH ab und an kleine Kurzmeldungen wie Videofundstücke, Bilder oder ähnliches für die es sich nicht lohnen würde, einen ellenlangen Artikel in die Tasten zu hauen!

NEWSFLASH-EMBLEM

Der gute Vectrex Roli hat mich auf einen grandiosen Chiptrack von Ginger Alien aufmerksam gemacht. Der Track basiert auf einigen Sprachsamples und Sounds aus dem ZX Spectrum. Das Video hat einen herrlich trashigen, selbstgebastelten Charme und der Tune als solcher geht sehr gut nach vorne. Das dazu gehörige Album von Ginger Alien gibt es kostenlos bei Bandcamp, ist jedoch insgesamet wenig chippig. Auf dem digitalen Tonträger finden sich Stilelemente aus den Bereichen Electro, Drum´n Bass und Big Beat, stets garniert mit eher instrumentalen Samples abseits von Videospielen. Wer also nicht immer nur Bleeps und Knarz hören möchte, macht hier sicher nichts falsch!