Selbstgespräche eines Spielejunkies vol.53: Vorsätze für 2018

Im Selbstgespräch gebe ich meinen Kommentar zu mehr oder weniger Videospiel relevanten Themen ab und lasse mich gerne auch mal zur Meinungsmache hinreißen. Über eure Meinung zu den Themen freue ich mich natürlich auch!

Viele Leute nehmen sich zum Jahreswechsel tolle, lebensverbessernde Maßnahmen vor. Beliebte Vorsätze die in den Selbstüberschätzungscharts oft hohe Ränge einnehmen, sind zum Beispiel mit dem Rauchen aufhören, endlich zehn Kilo abnehmen oder dem Chef mal so richtig die Meinung sagen. Nur selten führen diese Vorsätze tatsächlich zum gewünschten Ergebnis, aber man wird ja wohl noch träumen dürfen…

Auch ich nehme mir drei ambitionierte Vorsätze für 2018 vor und hoffe, dass zumindest manches davon so oder ähnlich zu erfüllen ist.

Ein großer Vorsatz für mich ist in diesem frischen Jahr, endlich meine Sammlung signifikant zu verkleinern. Eine Reduzierung um 33 Kilogramm Prozent bei den Spielen und beim Zubehör wären durchaus wünschenswert. Bei den Konsolen werde ich sicher auch ein paar Geräte in die Wüste schicken, vor allem bei wildgewachsenen Sammlungen wie meiner PS1-Spielebibliothek schreckt mich die schiere Masse inzwischen aber eher ab – hier muss in diesem Jahr einiges weichen.

Das bringt mich direkt zum zweiten guten Vorsatz für 2018. Ich möchte weniger breit sammeln, sondern mich noch mehr auf ein paar Systeme spezialisieren. Hier liegt der Fokus natürlich weiterhin vor allem auf SEGA-Konsolen, nur wenige andere Systeme davon ab werde ich um weitere Spiele ergänzen. Systeme wie die Nintendo Wii, der Commodore 64 oder das N64 bieten mir einfach momentan zu wenige Anreize, sie weiter mit Massen an Spielen zu versorgen.

Mein dritter Vorsatz betrifft vor allem das Spielen selber. Zu oft fange ich Videospiele an, vergnüge mich ein Stündchen damit und bringe diese dann nicht zu Ende. Zudem neige ich auch dazu, vielen schlechten Spielen die gleiche Aufmerksamkeit zu schenken, wie den richtig guten und zocke diese oft nur, um mich dann zu ärgern – ein sehr ungesundes Spielverhalten. 2018 würde ich mich entsprechend gerne intensiver mit Panzer Dragoon Saga, Zelda – Breath of the wild und Story of Thor 2 befassen – leider alle drei nicht unbedingt die kürzesten Spiele, entsprechend erwarte ich hier schon beinahe ein destraströses Scheitern!

2018 kann kommen, ich habe viele gute Vorsätze, bin top motiviert und besitze nur sehr wenig Zeit…das Jahr kann nur gut werden!

Pixelkitsch-Shirt 2014 Animation

Ein Gedanke zu “Selbstgespräche eines Spielejunkies vol.53: Vorsätze für 2018

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