PIXELKITSCH spricht mit Frank Erstling

Hallo Frank, herzlichen Dank, dass du dir einen Moment Zeit genommen hast, mir ein paar Fragen zu beantworten. Als Herausgeber der Return hast du ein in der Szene sehr geschätztes Projekt am Laufen. Was hat den Ausschlag gegeben, das Magazin trotz sicherlich großer logistischer und finanzieller Hürden auf den Markt zu bringen?
Hallo Sebastian! Tatsächlich hat uns die Nachfrage dazu bewegt, ein Retro-Printmagazin herauszugeben. Entstanden ist die RETURN aus dem PDF-Magazin „cevi-aktuell“, welches 2005 von Boris Kretzinger ins Leben gerufen wurde. 2008 stieß ich dazu, übernahm das Layout und machte das ganze etwas bunter, auf Kosten der Dateigröße. Bald kamen die ersten Anfragen, ob wir das PDF denn auch entgeltlich ausgedruckt versenden würden. Diese Anfragen haben wir gesammelt und schnell kamen wir auf eine dreistellige Stückzahl. Ein halbes Jahr lang haben wir dann das Konzept ausgedacht, Layouts entworfen, einen Namen gesucht und so entstand dann das 8-Bit-Magazin „RETURN“.

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