700 pixelige Danksagungen

Mühsam ernährt sich das retroaktive Eichhörnchen und nach einiger Zeit hat der total soziale Auftritt von PIXELKITSCH bei Facebook auch die Marke der 700 Likes erreicht. Für einen kleinen Hobbyblog wie meinen ist das eine tolle Marke und ich freue mich, dass so viele Menschen den Kram hier ab und an gerne lesen.

Bei Youtube hat sich länger nicht viel getan, dort sind es knapp über 4400 Abonnenten und bei Instagram hat es in gut vier Wochen immerhin schon zu etwas mehr als 60 Abos gereicht. Alles virtuelles, totes Kapital an sozialen Verknüpfungen, aber dennoch freue ich mich darüber und bedanke mich herzlich bei euch allen für die Treue hier auf dem Blog, bei Youtube, Facebook und Instagram! 🙂

PS: Wer alle drei für diese 700-Grafik benutzten Spiele errät, kann ganz viel Erkenntnis gewinnen und mächtig stolz auf seinen/ihren Nerd-IQ sein!

Pixelkitsch Facebook 700

Der Monat in Spielen: Juni 2017

In meinem gespielten Monatsrückblick stelle ich kurz und knapp vor, was ich die letzten dreißig Tage so gezockt habe, ganz gleich ob Top oder Flopp!

Monatsspiele Emblem

Im Monat Juni 2017 wurde bei sommerlichen Temperaturlöchern häufiger der Game Cube zum schwitzen gebracht. Allen voran habe ich hier nach längerer Pause wieder viel Freude an Mario Kart Double Dash gehabt. Aus meiner bescheidenen Sicht ist der Ableger für Nintendos Würfel bis heute einer der besten, wenn nicht gar der beste Teil. Mir ist bewußt, dass es viele fragwürdige Elemente wie erstmalig den blauen Panzer gibt, aber ich habe mit keinem anderen Ableger so viel Zeit verbracht und so viel Freude am Kartracing gehabt. Eine längere Runde durfte auch Mario Party fünf in der Konsole drehen. Die Minispielsammlung ist recht gelungen, langweilt jedoch arg mit seinen zähen Brettspielabschnitten. Die Minutenspielchen sind aber auch in diesem Teil wieder sehr unterhaltsam gelungen und können für eine heitere Stunde in geselliger Zockerrunde sorgen. Wenig gut gelungen ist aus meiner Sicht Super Bust a Move All Stars in der Würfel-Fassung. Auch wenn ich dem Titel seit mehr als zehn Jahren immer mal wieder eine Chance gebe, springt der Funke leider nicht über und der Puzzler versinkt in der undankbaren Durchschnittlichkeit.

Weiter ging es bei mir am SEGA Saturn mit einer Prügeleinlage. Virtua Fighter Kids ist mir als verniedlichter Ableger des von mir hochgeschätzten Virtua Fighter 2 immer recht egal gewesen und der Mehrwert erschließt sich mir bis heute nicht komplett. Nun musste das Spiel der Vollständigkeit halber trotzdem in die Sammlung und beim ersten Zocken machte sich schnell die befürchtete Enttäuschung breit. Das Spiel fühlt sich weit weniger flüssig an als sein großer Bruder und leidet unter diversen Bugs wie gravierenden Soundaussetzern. Ich werde es wohl in der Sammlung behalten, wer Virtua Fighter spielen möchte, sollte aber zum „erwachsenen Original“ greifen.

Als großer Anhänger der SEGA-Arcade-Biblitothek kam ich nach vielen Jahren der Verweigerung nun nicht mehtr damit durch, die seit zehn in Jahren in meiner Sammlung schlummernde SEGA Classics Collection nicht gespielt zu haben. Ich wurde oft gewarnt und jetzt musste ich mich doch selbst von der geringen Qualität der Sammlung überzeugen. Acht Spiele sind auf der DVD enthalten, alle Arcade-Games sind hier jedoch nicht in ihrer Urfassung, sondern in verschlimmbesserten Polygon-Versionen vorhanden. Angetan habe ich mir Golden Axe, Out Run, Space Harrier und Fantasy Zone. Alle Spiele sehen wirklich furchtbar aus, wobei Fantasy Zone seinem Original noch am nächsten kommt. Wirklich länger habe ich nur Golden Axe ausgehalten, stumpfe Brawler fesseln mich immer an den Bildschirm. Insgesamt kann ich von der Box aber nur abraten, selten habe ich so eine lieblose Spieleverwertung erlebt.

Pixelkitsch Spielemonat Juni 2017

Der Monat in Spielen: März 2017 – kein Scherz

In meinem gespielten Monatsrückblick stelle ich kurz und knapp vor, was ich die letzten dreißig Tage so gezockt habe, ganz gleich ob Top oder Flopp!

Monatsspiele Emblem

Nachdem ich am ersten April ein klein wenig gelogen habe und mir mit der Auswahl einiger echter Softwaregurken einen offensichtlichen Scherz erlaubte, geht es hier mit den tatsächlich von mir im März 2017 gezockten Titeln weiter – diese sind auch qualitativ ein klein wenig hochwertiger…

Begonnen habe ich den Monat mit dem Abschluss von Phantasy Star für das Master System, welches ich in der letzten Zeit ja schon zu Genüge gelobt habe. Wer RPGs mag und ein Master System sein eigen nennt, sollte diese Perle unbedingt in sein Archiv aufnehmen.

Weiter ging es bei mir mit drei Nintendo-Konsolen, fangen wir mit der mobilsten davon an. Am Game Boy Advance habe ich mir eine längere Zugfahrt mit dem noch immer sehr guten Super Puzzle Fighter 2 versüßt. Das Spiel kombiniert auf schöne Weise klassische Puzzler-Mechanik mit den Charakteren aus der Street Fighter Serie und deren Moves. Eine Kombination, die zwar nicht unbedingt nötig gewesen wäre, das Spiel aber mit einem eigenen Charme, passend zur Prügelreihe versieht. Ebenfalls portabel ging es am Game Cube weiter, der zwar unterwegs ein TV-Gerät benötigt, aber immerhin einen Griff für den Transport besitzt. Hier durfte mal wieder eine ausgiebige Runde Mario Party 4 für gute Laune sorgen und abermals wussten die schön gemischten Minispiele zu begeistern. Für mich ist dieser erste Teil der Reihe auf dem Spielwürfel trotz des eher steifen Spielbrettes einer der besten der kompletten Serie und deswegen immer wieder eine Partie wert. Weiter ging es mit der Switch-Vorgänger-Konsole WiiU und dem ebenfalls fast tragbaren Tablet-Controller. Erneut habe ich mich in den Rennsitz geschwungen und in Mario Kart 8 weiter einige Charaktere und Fahrzeugteile freigespielt. Mit der Zeit gefällt mir dieser Serienteil immer besser und vor allem auf dem kleineren Bildschirm des Tablets sieht das Spiel ganz ausgezeichnet aus. Weit weniger Freude hat mir leider meine Monatsenttäuschung Mighty No.9 bereitet und würde beinahe in meinen schlechten Aprilscherz passen. Der an Mega Man angelehnte Actionplattformer hat sicher seiner Qualitäten, mich hat das Spiel mit seiner relativ uncharismatischen und trotz Detailmangel erstaunlich unsauberen Optik nicht abholen können – wie gut, dass das Spiel aktuell überall zum Schnäppchenpreis verramscht wird…

Den Monatsabschluss habe ich in guter, alter Tradition am SEGA Saturn mit der Matschschleuder SEGA Rally absolviert. Zunächst habe ich hier einen Controller für die Rubrik Unnütze Hardware (dazu ein andernmal mehr) getestet, dabei aber eher wieder die Freude entdeckt, mit dem guten Controller der zweiten Saturn-Generation über die Pisten zu heizen und meine Bestmarken zu knacken. Eventuell lässt sich die Faszination für das Spiel heute nur noch schwer nachvollziehen, für mich ist es aber ein echter Klassiker an der Konsole.

PIXELKITSCH im März 2017

Der Monat in Spielen: Oktober 2015

In meinem gespielten Monatsrückblick stelle ich kurz und knapp vor, was ich die letzten dreißig Tage so gezockt habe, ganz gleich ob Top oder Flopp!

Monatsspiele Emblem

Das Wetter wird schlechter, die Konsolen älter und die Spielfreude größer. Entsprechend habe ich im Oktober tatsächlich einiges Konsolenfutter verdrückt. Den Anfang des Monats machte das leider arg enttäuschende Mario Party 8. Als Fan der Game Cube-Episoden (immerhin ganze vier Teile) war ich im Vorfeld etwas skeptisch wegen der bei der Wii üblichen Bewegeungssteuerung. Das Spiel selber sieht knuffig aus, die Minispiele sind gewohnt abwechslungsreich und Fanservice wird wie bei Nintendo üblich groß geschrieben. Leider kommt durch einige Fuchtelelemente und unpräzise Eingabemöglichkeiten wenig Spielspaß auf, schade, dass Big N hier das Wii-Kernfeature so pushen wollte. Im gleichen Atemzug durfte dann auch mal wieder das seichte Partygame Trivial Pursuit auf der XBox 360 für ein paar gesellige Runden herhalten. Der Quizklassiker macht auch auf der Box nach wie vor Spaß, allerdings sind einige Fragen doch arg leicht geraten. Auf dem Famicom durfte das Hello Kitty-Campgame Sanrio Carnival für eine gepflegte Puzzlerunde im japanischen NES seinen Dienst verrichten. Das Spiel rund um die knuffigen Japanofiguren erfindet das Genre zwar nicht neu, macht mit herrlicher Mucke und niedlichen Spirtes aber tatsächlich Laune. Zu zweit mit einem (meist weiblichen) Fan der Lizenz echt empfehlenswert. Ein Überraschungshit war für mich auf dem Game Boy Advance im Oktober der kleine Tetrisklon Fortress. Ihr stapelt in verschiedenen Settings Klötze um Burgen aufzubauen die es dann gegen einen menschlichen oder computergesteuerten Gegner zu verteidigen gilt. Leider gibt es kein richtiges Spielziel, die putzige Optik mit Piraten, Höhlenmenschen und Rittern ist aber ansehnlich und gibt dem alten Spielprinzip einen netten Touch. Für meinen neu erstanden 3DS gab es nun auch erstes Futter in Form des fantastichen Zelda – A link between worlds. Der Serienableger bereitet mir wirklich Freude, auch wenn ich auf den 3D-Effekt meist verzichte. Mit Schwert und Schild bewaffnet kann die dunkle Weihnachtszeit gerne kommen!

PIXELKITSCH Oktober 2015

Der Monat in Spielen: August 2014

In meinem gespielten Monatsrückblick stelle ich kurz und knapp vor, was ich die letzten dreißig Tage so gezockt habe, ganz gleich ob Top oder Flopp!

Monatsspiele Emblem

Wie bereits im Juli, habe ich auch den vergangenen Monat beinahe ausschließlich einem einzigen Spiel gewidmet. Dark Souls auf der XBox 360 hat auch diesen Monat mein Spielverhalten stark geprägt und mich erneut stundenlang an die Konsole gefesselt. Zu gut ist einfach die Levelarchitektur, zu fordernd die Gegner und zu motivierend das ständige Sterben. Empfinde ich bei anderen Spielen nichts als Frust, wenn ich an der selben Stelle immer und immer wieder das Zeitliche segne, verpasst es mir hier eher einen Arschtritt, es noch einmal zu versuchen. Auch im September werde ich wohl erneut viele Stunden im Totenreich verbringen, vermutlich werde ich das zukünftig an dieser Stelle aber unterschlagen! 😉
Darüber hinaus habe ich mir im August endlich einen N-Gage zugelegt und bin von der technischen Seite des Gerätes sehr angetan. In erster Linie habe ich darauf den Plattform-Klassiker Pandemonium gezockt, der wirklich wunderbar von Saturn und Playstation adaptiert wurde. Die Grafik ist farbenfroh und detailliert, das Spiel profitiert mit vielen Sprungpassagen vom hochformatigen Bildschirm und die Steuerung ist überraschend präzise. Lediglich das Einlegen der Module und der Zwang eine Simkarte einlegen zu müssen sind wenig intelligent gelöst und zeigen, dass es sich hier doch immer noch um ein Mobiltelefon und nicht um eine tragbare Konsole handelt. Nach einigen Monaten habe ich auch mal wieder eine ausgedehnte Multiplayerrunde Mario Party 4 auf dem GameCube gedaddelt und ich bleibe bei der Ansicht, dass es für mich einer der besten Teile der Reihe ist. Die Spielbretter sind zwar hier noch arg Brettspiel-lastig, aber die Minispiele machen einfach Spaß. Das Erfrischende ist dem Spiel nach zehn Jahren zwar etwas abhanden gekommen, für eine gepflegte Runde zwischendurch kann ich den Titel jedoch immer noch wärmstens empfehlen!

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